Hacker klauen 21'000 Logins

31.08.2017: In der Schweiz haben Unbekannte, 21‘000 Logins und Passwörter gestohlen.

Der Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI wurden von vertraulicher Quelle rund 21'000 Kombinationen von Zugangsdaten zu Internet-Diensten gemeldet. Diese wurden entwendet und sind nun in den Besitz von unberechtigten Drittpersonen geraten. MELANI hat keine Kenntnis darüber, wo die Daten entwendet worden sind.

In vielen Fällen besteht der Benutzername der betroffenen Zugangsdaten aus der E-Mail-Adresse. Verwenden Internet-User bei solchen Logins für verschiedene Online-Portale dasselbe Passwort, ermöglicht dies den Tätern auf einfache Weise, diese Zugangsdaten für illegale Zwecke (Betrug, Erpressung, Phishing usw.) zu missbrauchen.

MELANI hat deshalb ein Online-Tool publiziert, mit dem sich überprüfen lässt, ob die eigene E-Mail Adresse respektive die verwendeten Loginnamen betroffen sind. Das Tool kann unter der externen Webseite https://www.checktool.ch aufgerufen werden. Für die Überprüfung ist nur die Eingabe der E-Mail-Adresse respektive des Benutzernamens notwendig. Diese wird nicht im Klartext übermittelt und auch nicht gespeichert.

MELANI rät allen Personen und Unternehmen, diesen Check durchzuführen.



 

DAB+

19.05.2017:
Mit DAB+ ist Radiohören, wie es immer sein sollte: vielfältig, einfach, überall on air und und rauschfrei. Und es erlaubt erst noch die Übertragung von Songinformationen und Infotexten. Kein Wunder, löst diese Technologie mittelfristig den UKW-Empfang ab.
Je nach Sprachregion kommen Sie in der Schweiz in den Genuss von bereits bis zu 130 DAB+ Programmen der SRG SSR und der Privatradios.

Ob und wo ihr Lieblingssender bereits über DAB+ in- und outdoor empfangbar ist, erfahren Sie hier.

 

HP NoteBook-Akku Rückrufaktion

30.01.2017:
HP hat eine erneute Rückrufaktion für entflammbare Notebook-Akkus gestartet.
Betroffen ist auch Zubehör. Wir raten zur Prüfung.

Bereits im Juni letzten Jahres hat HP eine freiwillige Akku-Rückrufaktion mit einem Ersatzbestellungsprogramm gestartet. Nun hat der Hersteller das Programm im Januar «erweitert», wie es auf der offiziellen HP-Webseite heisst. Wer bereits einen Ersatzakku von der früheren Rückrufaktion erhalten habe, sei nicht betroffen. HP rät dennoch zu einer erneuten Prüfung. Nach eigenen Angaben befanden sich weniger als 1 Prozent der entflammbaren Akkus in den verkauften Geräten. Einige der Batterien seien auch mit Zubehörartikeln in den Handel gelangt. Der Computerriese listet auf seiner Webseite Notebooks der Serien Compaq und Compaq Presario, HP ProBook und Pavillion, die im Zeitraum vom März 2013 bis Oktober 2016 verkauft wurden.

Die Akku-Barcodes der gefährlichen Batterien beginnen mit den Serienbezeichnungen:
6BZLU, 6CGFK, 6CGFQ, 6CZMB, 6DEMA, 6DEMH, 6DGAL und 6EBVA.


Mehr Infos und Anleitungen sowie Vorgehensweisen finden Sie auf der HP-Website.

Achtung: Betrugsversuche via Facebook

26.01.2017:
Seit einigen Tagen häufen sich die Fälle von Betrugsversuchen via Facebook. Kunden werden von gehackten Profilen von Freunden und Bekannten unter einem Vorwand via Privatnachricht gebeten, die NATEL-Nummer bekannt zu geben und erhalten via SMS einen Code, den sie den Betrügern angeben sollen.

Durch die Weitergabe des SMS-Code werden Einkäufe auf Swisscom Rechnung autorisiert. Somit können Betrüger z.B. Guthaben für iTunes erwerben - allerdings auf Kosten des Kunden, da der Einkauf auf seiner NATEL Rechnung belastet wird.

Wir möchten unsere Kunden hiermit warnen, SMS Codes nie an Dritte weiter zu geben und raten zur Vorsicht bei ungewöhnlichen Chatdialogen und Freundschaftsanfragen.

Die Swisscom arbeitet mit Apple zusammen und ergreift Massnahmen, um diese Fälle zu verhindern. Bezüge von iTunes Karten via NATEL Pay sind darum aktuell nicht möglich.

! Vorsicht beim Öffnen von unbekannten E-Mails !

30.05.2016:
Bei Locky handelt es sich um einen professionellen Trojaner, der aktuell die Schweiz und weitere Länder befällt. Genauer gesagt handelt es sich um sogenannte Ransomeware. Der Trojaner scheint sich schnell zu verbreiten.
Die Infizierung geschieht in der Regel über Spam-Mails, in denen ein Word- oder Excel-Dokument enthalten ist. Öffnen Sie das Dokument, finden Sie nur einen kryptischen Text mit einem einzigen leserlichen Hinweis: "Können Sie den Text nicht lesen, sollen Sie die Makros in Word oder Excel aktivieren“.
Genau hiermit öffnen Sie dem Trojaner Tür und Tor, sofern die Makros nicht schon zuvor aktiviert waren. Das schädliche Dokument bringt ein Makro mit, das den Trojaner mit dem Dateinamen "ladybi.exe" herunterlädt.

Jetzt kommt der Trojaner erst richtig in Fahrt. Ihre Dokumente werden in hash.locky-Dateien umgewandelt und somit verschlüsselt. Nur mit dem richtigen Entschlüsselungs-Code kommen Sie wieder an Ihre Daten. Der Bildschirmhintergrund wird ebenfalls gewechselt.
Nun sind Sie an genau dem Punkt angelangt, an dem die Betrüger Sie haben wollen. Möchten Sie wieder auf Ihre Daten zugreifen und diese entschlüsseln, müssen Sie sich freikaufen. Hierfür muss ein bestimmter Betrag mit BitCoins gezahlt werden.

Wir empfehlen:

- Öffnen Sie keine E-Mails von Ihnen nicht bekannten Absendern. Löschen Sie E-Mails mit verdächtigen Inhalt sofort (auch unter „Gelöschte Elemente“)
- Sichern Sie Ihre Daten regelmässig ab, denn es gibt zurzeit keine Software, welche die Verschlüsselung entschlüsseln kann, es sei denn sie zahlen den geforderten Betrag.
- Halten Sie Ihre Antiviren-Software stets auf den neusten Stand (Empfohlen:
Kaspersky Internet Security)

 

Swisscom Natel infinity 2.0

21.03.2016:
Ab dem 21. März 2016 stellt Swisscom die neuen „Natel infinity 2.0“ zur Verfügung.
Die neuen Abos sind jetzt noch schneller und beinhalten mehr Roaming-Tage.


Zum „Swisscom infinity 2.0“ Angebot von Swisscom >>>
Zu den Roaming Tarifen >>> [153 KB]
Zu den Abo Übersichten >>> [162 KB]

 

Abratung vom Windows 10 Upgrade

10.03.2016:
Microsoft versucht immer aggressiver Windows 7- und Windows 8/8.1-Benutzern zum Upgrade auf Windows 10 zu zwingen.

Unsere Meinung zu Windows 10 hat sich in letzter Zeit nur noch mehr bestätigt, da wir zahlreichen Kunden auf den Weg von Windows 10 zurück zu Windows 7 oder Windows 8/8.1 verhelfen durften.
Windows 10 funktioniert schlicht und einfach nicht zufriedenstellend.

Neuerdings sind uns Fälle bekannt, bei welchen der Rechner das Windows 10 Upgrade ohne Bestätigung des Benutzers selbstständig installiert hat.
Bei vielen Kunden konnte der Rechner danach gar nicht mehr gestartet werden.

Wir raten Ihnen dringen davon ab, ein Upgrade auf Windows 10 durchzuführen und möchten Ihnen mit einer einfachen ausführlichen Anleitung dabei behilflich sein, den automatischen Upgrade zu verhindern.

Frei nach dem Motto: 20 Minuten Zeit investieren – Nerven und Geld sparen

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ZUR ANLEITUNG [474 KB] <<<

Achtung vor Betrügern

23.12.2015:
Eine Firma namens „Telecom Directories“ versucht, mit einer täuschenden Rechnung Geld einzutreiben.

Es handelt sich bei „Telecom Directories“ um einen Verzeichnisschwindler.
Wer eine solche Rechnung bekommt, soll sie auf keinen Fall bezahlen! Denn der Eintrag schützt mit Sicherheit nicht vor Datenmissbrauch und illegalen Werbeanrufen, wie im Brief behauptet wird.
Rufen Sie auch die angegebene Telefonnummer nicht an, da diese CHF 1.99 pro Minute kostet.

Achtung: WhatsApp-Nutzer

24.10.2014:
Achtung: WhatsApp-Nutzer werden in Abo-Falle gelockt
Online-Betrüger haben wieder WhatsApp-Nutzer im Visier und setzen dabei erneut die gleiche Masche wie zuletzt im Frühjahr ein. Auf den Displays der Android-Smartphones der WhatsApp-Nutzer erscheint ein Werbe-Popup mit dem Hinweis: "Dein Whatsapp ist bald abgelaufen. Lade die neueste Version herunter, um weiter unseren Gratis-Service nutzen zu können."
Wer auf den Button "Jetzt herunterladen!" klickt, der landet zunächst auf einer Website des Unternehmens Globway B.V.
Lädt der Anwender dann die dort angebotene WhatsApp-Version herunter, dann tappt er in die Abofalle. Er erhält nämlich nicht nur die App, sondern schließt ein Abo bei Globway B.V. für 4,99 Euro pro Woche ab!
Die Abokosten werden monatlich über die Handyrechnung abgebucht. Globway B.V. ist bereits in der Vergangenheit mit dubiosen Geschäftsmethoden auffällig geworden.
Trustedwatch.de hatte bereits früher vor dem niederländischen Unternehmen gewarnt.

So schützen Sie sich!
Sollte auf dem Display das Popup mit dem "WhatsApp abgelaufen"-Hinweis erscheinen, dann klicken Sie auf keinem Fall darauf!
Updates von Apps sollten grundsätzlich über den Google Play Store und dort auch nur vom Original-Anbieter bezogen werden. Sollte WhatsApp auf Ihrem Gerät installiert sein, dann aktualisiert es sich ohnehin über den Google Play Store.
In den Einstellungen der WhatsApp können Sie unter "Account" und "Zahlungsinfo" jederzeit überprüfen, wie lange ihr Abo noch läuft.
WhatsApp-Nutzer, die auf die Masche hereingefallen sind, sollten sich mit der Verbraucherzentrale in Verbindung setzen.

 

Microsoft zieht diverse Updates vom August zurück

18.08.2014:
Nach dem Patch-Day am letzten Dienstag (12.08.2014) traten vor allen Dingen unter Windows 7 auf vielen Systemen Bluescreens auf. Nun zieht Microsoft das zugehörige Sicherheitsupdate nicht nur zurück, sondern fordert gar zur Deinstallation auf. Auch das August Update für Windows 8.1 ist nicht mehr erhältlich.
Aber der Reihe nach: Als Ursache der Bluescreen-Abstürze hat Microsoft das Sicherheitsupdate KB2982791 ausgemacht. Dieses wurde nun nicht nur zurück gezogen, sondern Microsoft empfiehlt darüber hinaus ausdrücklich, das Update wieder zu deinstallieren. Das betrifft nicht nur Windows 7, sondern auch Windows 8, 8.1 und Vista. Da ich keine Hintergründe dazu kenne, kann ich nur empfehlen, dem Ratschlag zu folgen und es zu entfernen, auch wenn man selbst keine Probleme bei sich beobachtet.

Aus ebenfalls nicht bekannten Gründen hat Microsoft auch den Download des August Updates für Windows 8.1 wieder entfernt, hier gibt es aber keine weiteren Informationen und auch keine Deinstallations-Empfehlung.

Ob zwischen den beiden Dingen ein Zusammenhang besteht, ist nicht bekannt.
Quelle: Dr. Windows

Zur Deinstallation des Updates (Nur Windows 7) gehen Sie bitte folgendermassen vor:

Klicken Sie unten links auf dem Startbutton von Windows (Rundes Zeichen mit Windows-Logo)2. Navigieren Sie zu „Systemsteuerung“
3. Klicken Sie auf „Programm deinstallieren“
4. Klicken Sie links auf „Installierte Updates Anzeigen“
5. Suchen Sie in der Rubrik „Microsoft Windows“ den Eintrag „Sicherheitsupdate für Windows (KB2982791)“
(Sollte dieser Eitrag nicht vorhanden sein ist bei Ihnen alles in Ordnung und Sie müssen nichts unternehmen)
6. Markieren Sie Ihn mit der rechten Maustaste und klicken dann auf „Deinstallieren“
7. Wenn die Deinstallation durch ist starten sie Ihren Computer neu.

Achtung bei dubiosen Anrufern

17.08.2014:
Verschiedene Kunden aus unserer Region haben uns berichtet, dass Sie Telefon-Anrufe von englischsprehenden Leuten, die sich als Techniker von Microsoft ausgegeben haben erhalten haben. Diese behaupten, einen schweren Virenbefall des Computers des Angerufenen festgestellt zu haben. Für die Reparatur per Fernwartung wollen die Täter dann Geld kassieren.

Die Masche

Unsere Kunden berichten jeweils vom Anruf eines vermeintlichen Microsoft-Technikers. Der englischsprachige Anrufer behaupte, vom "Technical Support Department" in London aus anzurufen, weil man festgestellt habe, dass der Computer des Angerufenen mit Viren verseucht sei. Alternativ wird behauptet, es wären zu viele Spam-E-Mails auf dem Rechner zu finden.

Fernwartungssoftware und Geldforderung

Der Betrüger fordert den Angerufenen auf, eine Fernwartungs-Software namens Ammyy Admin zu installieren, damit der falsche Techniker einen Fernwartungszugang zum PC erlangen und diesen dann angeblich reparieren kann. Für diese Dienstleistung wird im gleichen Gespräch auch die Zahlung einer Servicepauschale in Höhe von 150 Dollar, Euro oder Franken eingefordert. Meist werden auch gleich die Kreditkartendaten verlangt.

Software dient der Spionage

Ammyy Admin ist tatsächlich eine offizielle Software zur Fernwartung von Computern. Wenn das Opfer die Software wie gefordert installiert und dem Anrufer den Zugang gewährt, kann dieser den Computer fernsteuern, also auch Dateien austauschen, weitere Programme aus der Ferne installieren und so Spionagesoftware oder anderen Schadcode einschleusen. Wir gehen davon aus, dass die Angreifer über die Software nach wertvollen Daten suchen, etwa Kreditkarten.

Die Anrufe kommen aus dem Ausland

Microsoft hat viele dieser Anrufe ausgewertet und festgestellt, dass diese nicht – wie behauptet – aus Großbritannien kommen, sondern aus den USA, China, Indien oder von den Bahamas. Die Rufnummer ist jeweils unterdrückt, meist sieht der Angerufene nur eine 00 im Display seines Telefons.

Dies sollten Sie auf heinen Fall tun

Wir raten Ihnen, keine Daten am Telefon herauszugeben, sondern direkt wieder aufzulegen oder den Anruf gar nicht erst entgegenzunehmen. Der Software-Konzern stellte erstmals im Herbst 2011 solche Betrugsversuche fest und warnt jetzt vor einem erneuten Anstieg der Anrufe. Microsoft erklärte, wie solche Betrugsversuche von legitimen Anrufen des Microsoft-Supports unterschieden werden können:Microsoft schickt unaufgefordert weder E-Mails noch fordert das Unternehmen per Telefonanruf persönliche oder finanzielle Daten an.

Microsoft unternimmt keine unaufgeforderten Telefonanrufe, in denen das Unternehmen anbietet, einen Rechner zu reparieren.

Bei manchen Anrufen gibt sich der Anrufer als Mitarbeiter einer Microsoft-Lotterie aus. Eine derartige Lotterie gibt es nicht.

Microsoft fragt nicht aktiv nach Kreditkarteninformationen, um die Echtheit von Office oder Windows zu verifizieren.

Microsoft kontaktiert Nutzer nicht ungefragt, um über neue Sicherheitsupdates zu informieren.

Achtung: Phishing Mails im Umlauf

15.07.2014: Aktuell stellen wir eine Zunahme an Phishing-Attacken fest.
Kriminelle versuchen mit scheinbar echten E-Mails Swisscom Kunden zu täuschen.
Antworten Sie keinesfalls auf solche E-Mails, eine Zahlung veranlassen, persönliche Daten preisgeben oder eine Datei herunterladen.
Löschen Sie zweifelhafte E-Mails umgehend.

Falls Sie Ihre Daten auf einer Phishing-Seite angegeben haben, sollten Sie umgehend im Kundencenter Ihre Swisscom Zugangs- oder E-Mail-Passwörter ändern.
Andere Login-Daten zu sozialen Netzwerken, Auktions-Plattformen oder anderen Bezahlsystemen sowie Ihre Kreditkartendaten müssen Sie direkt beim jeweiligen Anbieter wechseln.

Was ist Phishing?
„Phishing“ bezeichnet den Versuch von Personen via Internet an vertrauliche Login-Daten für E-Mail-Konten, soziale Netzwerke oder Bank- und Kreditkartendaten zu gelangen.
Kriminelle fordern Sie mithilfe von E-Mails mit gefälschtem Absender auf, Ihre Kontoinformationen zurückzusenden oder über einen Link anzugeben.
Hinter diesem Link verbergen sich Internetseiten, deren Inhalte den Login-Seiten von Swisscom und anderen Online-Dienstleistungen täuschend ähnlich sehen.
Phishing-E-Mails können auch Dateien beinhalten.
Öffnen Sie diese, installiert sich ein Virus, welcher Ihre Tastatureingaben aufzeichnet. Diese Daten werden danach von den Kriminellen missbraucht.

Bei Fragen oder Unklarheiten sind wir selbstverständlich für Sie da.

Abschied von Windows XP

08.04.2014: Nach fast 13 Jahren ist endgültig Schluss: Microsoft bringt für Windows XP keine Updates mehr. Nutzern des Systems drohen dann Angriffe durch Viren und andere Schädlinge - höchste Zeit für ein neues Betriebssystem.

Microsoft hat den Support für Windows XP eingestellt. Wer das alte Betriebssystem noch benutzt, muss sich spätestens jetzt nach einer Alternative umsehen. Das kann eine aktuellere Windows-Version sein - es gibt aber auch andere Möglichkeiten.
Wir empfehlen:

Windows 7

Microsoft verkauft Windows 7 zwar nicht mehr. Im Netz ist er aber noch problemlos erhältlich. Bei manchen PC-Herstellern gibt es auch noch Computer mit vorinstalliertem Windows 7, vor allem im Business- und Spielebereich.
Wer produktiv arbeitet und auf den Desktop angewiesen ist, kommt mit Windows 7 vermutlich besser klar als mit dem aktuellen Betriebssystem Windows 8.1.

Angst vor fehlenden Updates müssen Nutzer nicht haben, Microsoft will den Support erst 2020 einstellen. Hinzu kommt, dass manche ältere Prozessoren, die Windows 8.1 nicht unterstützen, mit dem Vorgänger keine Probleme haben.

Apple-Nutzer aufgepasst

08.03.2014: Heute Morgen erreichte uns eine komische E-Mail Nachricht.
Angeblich soll man glauben diese stamme aus dem Hause Apple.
Der Betreff: Ihre Apple ID abgelaufen.

Text der Nachricht:
Danke.
Wir informieren Sie, dass Ihre Apple-ID abgelaufen.
Es ist zwingend notwendig, um eine Prüfung durchzuführen Ihrer Informationen vorhanden ist, sonst wird Ihre ID wird zerstört.
Klicken sie einfach auf den unten stehenden Link und füllen sie ein formular zur bestätigung.

Ebenfalls sind in dieser Nachricht verschiedene Links aufgeführt, welche auf dubiose Websites führen.
Absender dieser Nachricht ist <<secure(at)ics.nl>>

Das es sich um eine nicht ernst zu nehmenden Nachricht handelt erkennt man am Computer übersetzten Deutsch.

Was wollen diese Leute erreichen?
Wenn der Absender der Nachricht Ihre Daten einmal hat, kann er (sofern Sie iCloud benützen), auf Ihre Kontakte zugreifen und löschen, Ihre Kalendereinträge einsehen und ändern, auf Notizen zugreifen uvm…

Wie soll vorgegangen werden, wenn Sie das Formular in dieser E-Mail bereits beantwortet haben?
Sollte dies der Fall sein, nehmen Sie bitte sofort mit uns Kontakt auf. Wir werden Ihnen dann die folgenden Schritte erklären.

Merken Sie sich bitte für die Zukunft:
In seriösen Nachrichten und von seriösen Unternehmungen werden Sie niemals aufgefordert, Benutzernamen und Passwörter per E-Mail-Nachricht oder Formular anzugeben.

Update Windows 7 auf Windows 8.1

05.03.2014: Microsoft sucht nach neuen Möglichkeiten um das ungeliebte Betriebssystem Windows 8 populärer zu machen und bietet vielleicht schon bald ein kostenloses Update auf Windows 8.1 an.
Wir sind der Meinung: Ein funktionierendes Windows 7 Betriebssystem sollte nicht auf Windows 8.1 geupdated werden.

Quelle: tom's HARDWARE

Microsoft Office Compatibility Pack 2007

Die mit dem neuen Office 2007 verfassten Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente werden im DOCX-, XLSX- oder PPTX-Dateiformat gespeichert, das von früheren Office-Versionen normalerweise nicht gelesen werden kann. Das Programm: „Microsoft Office Compatibility Pack 2007" lässt sich in Office 2000, Office XP und Office 2003 einbinden. Nach der Installation ist auch mit diesen Vorgängerversionen das Laden und Speichern von Office 2007-Dokumenten möglich.

Die Software können Sie hier beziehen

 

HP lanciert neue All-in-One PCs


All-in-One-PC Envy Recline 23 von HP. (Quelle: HP)

HP hat neue PCs angekündigt. Die Modelle sollen im Oktober auf den Schweizer Markt kommen. Darunter sind zwei All-in-One-PCs, ein Desktop-Rechner und ein Monitor.

PC-Hersteller HP hat neue All-in-One-PCs mit Bildschirmdiagonalen von 23-Zoll und 27-Zoll angekündigt. Die Rechner der Serie ENVY Recline besitzen neben einem IPS-Panel einen Touch-Bildschirm mit bis zu 10 berührungsempfindlichen Punkten die gleichzeitig bedient werden können.

Um leichter mit berührungsoptimierten Anwendungen arbeiten zu können, implementierte der Hertsteller eine Mechanik, mit der Benutzer den Touchscreen kippen und näher zu sich her bewegen können. Dadurch werde die Interaktion einfacher und ergonomischer, erklärte HP in einer Mitteilung.

Die Modelle Envy Recline 23 und Envy Recline 27 arbeiten auf Basis von Intels Core-i-Prozessoren der 4. Generation und dedizierten Grafikkarten von Nvidia. Die "Envy Recline 27"-Serie unterstützt auch Near Field Communication (NFC) für den raschen Datenaustausch.

Auch das kleinere Modell besitzt eine Spezialität: Der Envy Recline 23 liefert in der Beats Edition satten Klang. Hierfür arbeitet HP mit den Klangspezialisten des Kophöreranbieters zusammen.
Neuer Monitor und Desktop angekündigt

Wer keine All-in-One-PCs mag, dem bietet HP eine Kombi aus Monitor und Workstation an. Der Bildschirm 23tm erkennt 5 Berührungspunkte gleichzeitig. Über den Standfuss kann der Anwender den Bildschirm um bis zu 70 Grad anwinkeln.

Ergänzend zum Monitor bietet HP mit dem Envy Phoenix 810 einen Desktop PC mit einem Core-i7-Extreme-Prozessor und wahlweise mit einer dedizierter Grafikkarte von Nvidia oder einer dedizierten Grafikkarte von AMD an. Ausserdem liefert der PC Klänge mittels der Audiotechnik von Beats Audio.
Preise und Verfügbarkeit

Der Envy Recline 23 kommt Mitte Oktober in die Schweiz. Die unverbindlichen Endkundenpreise beginnen ab 1399 Franken.

Die Beats Edition folgt am 4. November zu einem unverbindlichen Verkaufspreis von 1699 Franken.

Das 27-Zoll-Modell TouchSmart All-in-One PC kommt Mitte Oktober zu einem unverbindlichen Verkaufspreis ab 1899 Franken auf den Markt.

Auch der Desktop-Rechner Phoenix 810 erscheint Mitte Oktober. HP empfiehlt einen unverbindlichen Verkaufspreis von 1799 Franken.

Der passende Monitor Pavilion 23tm soll im Oktober zu einem empfohlenen Endkundenpreis von 399 Franken auf den Markt kommen.

 

Achtung Computerviren

01.05.2013: Aktuell kursiert wieder ein Virus von Rechner zu Rechner.
Dieser schaltet vor Windows eine Maske mit der Aufschrift: „Amt für Polizei“.

Woher kommt dieser Virus?
Zum einen sind da natürlich Downloads.
Zum anderen geht es auch über Drive-by-Downloads. Bei dieser Art besucht Ihr eine Website. Die ganzen Datein (Grafiken etc.) die auf dem Server liegen müssen zur Darstellung in den "Cache", also den temporären Speicher des Browsers geladen werden. Wenn man auf einer solchen Seite jetzt einen Virus so einbettet, dass er beim Aufruf runtergeladen und ausgeführt wird haben wir eine Infektion des PCs, wo der Nutzer unter Umständen nicht weiss, wo das ganze herkommt.

Darum ist es wichtig, einen guten Virenschutz installiert zu haben.
Wir empfehlen: „Kaspersky Internet Security“.

Bei Befall auf Ihren Rechner, können Sie sich gerne an uns wenden.